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Proaktive Sicherheitsupdates

Wartung nach Plattform: sechs Systeme, ein Qualitätsstandard

Shopware, WordPress, TYPO3, Contao, Drupal und Joomla folgen eigenen Update-Zyklen und Sicherheitsmodellen — wir pflegen jede Plattform mit spezialisierten Prozessen statt mit einem Einheitsschema. Die SLA-Konditionen sind für alle Systeme gleich: Wartungsvertrag ab 199 € pro Monat.

SLA-Pakete ab 199 € pro Monat 6 Plattformen im Managed Service Staging-Test vor jedem Update

seit 2013

am Markt

6

Plattformen im Managed Service

45 min

Erstreaktion im Enterprise-SLA

50+

betreute Projekte

Ein Wartungsprozess, der für jede Plattform identisch abläuft, übersieht die entscheidenden Unterschiede zwischen den Systemen. Shopware bringt als E-Commerce-System die Komplexität von Bestellabwicklung, Plugin-Abhängigkeiten und mehrstufigem Caching mit. WordPress lebt von einem riesigen Ökosystem aus Plugins und Themes — enorme Flexibilität auf der einen, große Angriffsfläche auf der anderen Seite. TYPO3 ist als Enterprise-CMS für umfangreiche, mehrsprachige Installationen mit klar definierten LTS-Zyklen ausgelegt. Contao, Drupal und Joomla wiederum haben jeweils eigene Release-Politiken, Erweiterungs-Ökosysteme und typische Schwachstellen. Wir betreuen alle sechs Plattformen mit systemspezifischen Pflegeroutinen auf Basis derselben Leistungsbausteine — und zu denselben Konditionen: Der SLA-Wartungsvertrag beginnt bei 199 € pro Monat, unabhängig davon, welches System Sie einsetzen.

Sechs Plattformen, ein Leitstand

Ein Wartungssystem, sechs Plattformen
Wartung nach Plattform im Vergleich
Shopware CE
E-Commerce
Core- und Plugin-Updates
Checkout und Zahlung getestet
Cache- und Datenbank-Pflege
WordPress
CMS & Shop
Core-, Plugin- und Theme-Pflege
Sicherheitshärtung für wp-admin
Shop-Checkout end-to-end
TYPO3
Enterprise-CMS
LTS-Zyklus im Blick
Extensions Composer-verwaltet
Cache-Tuning
Auch Joomla, Drupal und Contao — gleicher Prozess, gleicher SLAStaging vor jedem Update
SLA-Paketeab 199 € pro Monat
Managed Service6 Plattformen
Plattform-Leitstand unseres Managed Service: Versionsstände, Staging-Tests, Schwachstellen-Abgleich und Backups aller Systeme in einer Übersicht. Beispielhafte Darstellung — Werte illustrativ.

Sechs Plattformen, sechs spezialisierte Pflegeansätze

Für Onlineshops gehen wir noch eine Ebene tiefer: Die Seite Shopware-Wartung beschreibt unseren Managed Service für umsatzkritische Shopware-Shops mit automatisierten Checkout-Tests und Performance-Pflege, die Seite WordPress-Wartung das Pendant für WordPress-Websites und WordPress-Shopsysteme mit Zahlungsverkehr. Zwei Sonderfälle haben eine eigene Seite, weil sie außerhalb des normalen Wartungszyklus liegen: der Sprung auf eine neue Hauptversion unter Shopware Major-Upgrade und die Bereinigung nach einem Sicherheitsvorfall unter WordPress gehackt. Für die laufenden Konditionen spielt die Einstiegsseite keine Rolle: Alle Systeme laufen über dieselben drei SLA-Stufen mit Erstreaktion in 8 Stunden, 4 Stunden oder 45 Minuten — die zugehörigen Preise stehen auf der Seite Preise.

Ein Prozess, sechs Ausprägungen

Der Kern unseres Vorgehens ist bei jeder Plattform gleich: Bestandsaufnahme, vollständiges Backup, Update auf einer produktionsnahen Staging-Umgebung, automatisierte und manuelle Tests, kontrolliertes Deployment und dokumentierter Rollback-Pfad. Was sich unterscheidet, sind die Prüfschritte: Bei Shopware testen wir Checkout und Zahlung, bei WordPress die Plugin-Kompatibilität, bei TYPO3, Contao, Drupal und Joomla die Extension- und Inhaltsstrukturen.

  • Backup vor jedem Eingriff, getestet auf Wiederherstellbarkeit
  • Plattformspezifische Testpläne statt generischer Klick-Checks
  • Rollback in Minuten, falls ein Update Probleme verursacht
Einheitlicher Wartungsprozess je Plattformbei allen sechs gleich
Bestandsaufnahme
Vollbackup
Staging-Test
Deploy
Monitoring
Automatisierte und manuelle Tests vor dem Deploy
Rollback-Punkt bei jedem Eingriff
Monatsbericht je Plattform

Schwachstellen-Abgleich über alle Systeme

Jede Plattform pflegt eigene Sicherheitsmeldungen — von Shopware-Security-Releases über die Schwachstellen-Datenbanken des WordPress-Ökosystems bis zu den Security-Advisories von TYPO3, Drupal, Contao und Joomla. Wir führen ein vollständiges Inventar aller Komponenten Ihrer Installation und gleichen es laufend mit diesen Quellen ab. Kritische Lücken patchen wir priorisiert, lange bevor der reguläre Update-Zyklus sie erreichen würde.

  • Komponenten-Inventar je System: Core, Plugins, Extensions, Themes
  • Priorisierte Patches bei kritischen Sicherheitsmeldungen
  • Monatsbericht mit Versionsständen und behobenen Risiken
Schwachstellen-Abgleich
Shopware-Security-ReleasesWordPress-ÖkosystemTYPO3-AdvisoriesJoomlaDrupalContao
Meldungen aller sechs Systeme laufend zusammengeführt
Kritische Patches plattformübergreifend innerhalb 24 h

Was die Plattformen bei der Wartung unterscheidet

AspektShopware CEWordPressTYPO3
Update-LogikCore-Releases plus Plugin-AbhängigkeitenHäufige Core-, Plugin- und Theme-UpdatesLTS-Linien mit festem Supportzeitraum
Kritischer PunktCheckout, Zahlung und mehrstufiges CachingPlugin-Vielfalt als größte AngriffsflächeExtension-Kompatibilität bei Upgrades
Typisches RisikoUpdate stört Bestellprozess oder PerformanceVeraltete Erweiterung öffnet Angreifern die TürVersäumte LTS-Migration ohne Sicherheitsupdates
Unser FokusAutomatisierte Checkout-Tests vor jedem DeployInventar und laufender Schwachstellen-AbgleichPlanbare Migration vor Supportende

Für Contao, Drupal und Joomla gilt dieselbe Systematik mit jeweils eigenen Prüfpunkten: Contao pflegen wir entlang der LTS-Releases mit Composer-basierter Paketverwaltung, bei Drupal richten wir uns nach den offiziellen Security-Advisories mit ihren festen Veröffentlichungsfenstern, und bei Joomla liegt der Schwerpunkt auf Extension-Hygiene und der Härtung häufig angegriffener Standardkonfigurationen. In über 50 betreuten Projekten (Projekterfahrung) haben wir die plattformtypischen Stolperfallen in standardisierte, wiederholbare Abläufe überführt — dokumentiert in Runbooks, die wir kontinuierlich verfeinern. Diese Dokumentation ist auch Ihre Absicherung: Fällt ein Ansprechpartner aus, bleibt jeder Pflegeschritt nachvollziehbar.

So starten wir mit Ihrer Plattform

Wir erfassen Versionsstände, installierte Erweiterungen, Serverumgebung und bekannte Probleme Ihres Systems. Das Ergebnis ist ein Zustandsbericht mit priorisiertem Maßnahmenplan — die Grundlage für den passenden Wartungsvertrag.

Ein Wartungsvertrag für jede Plattform

ab 199 € pro Monat netto
  • Basis 199 € pro Monat — Erstreaktion bis 8 Stunden
  • Business 349 € pro Monat — Erstreaktion bis 4 Stunden
  • Enterprise 699 € pro Monat — Erstreaktion in 45 Minuten
  • Updates, Monitoring, Backups und Reporting in jedem Paket

Basis, Business oder Enterprise — die SLA-Stufe bestimmt Reaktionszeit und Umfang, nicht die Plattform. Mindestlaufzeit 6 Monate.

Was die Plattform für den Wartungsaufwand bedeutet

Die Systemwahl entscheidet weniger über die Höhe der monatlichen Kosten als über die Verteilung der Arbeit im Jahresverlauf. Bei Shopware liegt der Schwerpunkt auf wenigen, dafür umfangreichen Releases: Ein Core-Sprung berührt Bestellabwicklung, Zahlungsanbindung und Caching gleichzeitig, deshalb steht vor jedem Deploy ein vollständiger Testdurchlauf auf einer produktionsnahen Kopie. WordPress verteilt den Aufwand anders — viele kleine Updates in kurzen Abständen, dafür mit hoher Abhängigkeit von Fremdcode. Hier zählt weniger die einzelne Aktualisierung als die Disziplin, den Erweiterungsbestand klein und aktuell zu halten. TYPO3 wiederum belohnt Planung: Innerhalb einer LTS-Linie bleibt der laufende Aufwand niedrig, dafür braucht der Wechsel auf die nächste Linie ein eigenes Zeitfenster und ein eigenes Budget. Contao, Drupal und Joomla liegen dazwischen — mit jeweils eigenen Veröffentlichungsrhythmen, die wir in unserem Monitoring abbilden.

Unabhängig vom System bleiben die Bausteine gleich, nur ihre Gewichtung verschiebt sich. Sicherheitsupdates und Backup-Service sind in jeder Stufe enthalten, weil sie die Grundlage jeder Wiederherstellung bilden. Performance-Wartung wird dort wichtig, wo viele Erweiterungen oder große Datenbestände die Ladezeit drücken; SSL-Zertifikate und DSGVO-Updates betreffen jede Plattform gleichermaßen, weil sie an Recht und Infrastruktur hängen, nicht am CMS. Und wenn doch etwas ausfällt, greift Notfall-Support unabhängig davon, welches System darunter läuft. Genau deshalb sind unsere SLA-Stufen nicht nach Plattform, sondern nach Reaktionszeit und Umfang geschnitten.

Typische Ausgangslagen aus unserer Übernahmepraxis

Shopware CE
Ausgangslage
Der Shop lief mehrere Minor-Versionen hinter dem aktuellen Stand, weil ein früherer Update-Versuch den Checkout gestört hatte.
Maßnahme
Aufbau einer produktionsnahen Staging-Kopie, schrittweises Nachziehen der Versionen mit automatisiertem Kaufdurchlauf nach jedem Schritt, Rollback-Punkt vor jedem Deploy.
Ergebnis
Updates laufen seitdem im geplanten Wartungsfenster statt als Sonderprojekt; der Bestellprozess wird nach jedem Deploy automatisiert nachgetestet.
WordPress
Ausgangslage
Über die Jahre hatten sich zahlreiche Erweiterungen angesammelt, ein Teil davon ohne aktive Weiterentwicklung.
Maßnahme
Vollständiges Inventar aller Komponenten, Abgleich mit öffentlichen Schwachstellenmeldungen, Ablösung oder Entfernung nicht mehr gepflegter Erweiterungen nach Test.
Ergebnis
Der Bestand ist dokumentiert, jede verbleibende Komponente hat einen benannten Zweck und wird laufend gegen Meldungen abgeglichen.
TYPO3
Ausgangslage
Die Installation stand kurz vor dem Ende des Supportzeitraums ihrer LTS-Linie, ein Termin für den Wechsel war nicht gesetzt.
Maßnahme
Kompatibilitätsprüfung aller Extensions, Terminierung des Wechsels außerhalb der Hauptgeschäftszeit, Testplan für Redaktion und Ausgabe.
Ergebnis
Der Wechsel fand in einem angekündigten Fenster statt; die nächste LTS-Migration ist mit Vorlauf im Wartungsplan hinterlegt.

Illustrative Verläufe aus typischen Übernahmesituationen (Projekterfahrung) — anonymisiert, ohne Kundennennung und ohne Erfolgsversprechen.

Unsicher, welche Pflege Ihr System wirklich braucht?

Wir prüfen Versionsstand, Erweiterungen und offensichtliche Risiken Ihrer Installation und sagen Ihnen, welche SLA-Stufe dazu passt — kostenlos und unverbindlich.

Wie diese Abläufe konkret aussehen, dokumentieren wir laufend im Fachblog. Staging-Umgebungen für sichere Shop-Updates beschreibt den Aufbau der Testumgebung, die bei allen sechs Systemen die gleiche Rolle spielt. Update-Tests: Regressionen nach Shop-Updates vermeiden zeigt, welche Prüfungen nach einem Update wirklich aussagekräftig sind, und Wartungsfenster: Shop-Updates ohne Umsatzausfall erklärt, wie sich Aktualisierungen ohne Umsatzausfall terminieren lassen. Für Shopsysteme im Besonderen lohnt zusätzlich Checkout-Monitoring: defekte Bestellstrecke erkennen.

Das Wichtigste in Kürze

  • Wartung nach Plattform: Shopware CE, WordPress, TYPO3, Contao, Drupal und Joomla mit jeweils eigenen Pflegeroutinen
  • Ein Preismodell für alle Systeme: SLA-Pakete ab 199 € pro Monat mit Erstreaktion in 8 Stunden, 4 Stunden oder 45 Minuten
  • Jeder Eingriff folgt derselben Kette: geprüftes Backup, Test auf Staging, kontrollierter Deploy, gesetzter Rollback-Punkt
  • Laufender Schwachstellen-Abgleich über das komplette Komponenten-Inventar aller Systeme
  • Mehrere Plattformen lassen sich in einem Vertrag mit einheitlichem Reporting bündeln

Häufige Fragen zur Wartung nach Plattform

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